Gründertagebuch

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Gründertagebuch

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WIR GRÜNDEN EIN MODELABEL 

Wer ist wir?

Mein Name ist Maximilian, ich bin 29 Jahre und wohne in der schönen Stadt Potsdam. Ich komme ursprünglich aus der Lebensmittelbranche aber meine große Leidenschaft sind soziale Projekte und Klamotten. Im Folgenden will ich Euch ein wenig darüber erzählen, wie ich zur Mode kam und wie sich zwei völlig unterschiedliche Gründer kennengelernt haben.

 

Die Idee zu NABBERING kam mir vor ungefähr zwei Jahren. Ich wollte ein Modelabel, dass nicht nur stark aussieht, sondern auch eine geile Attitude hat. Coole Basics für Alltag, Sport und Club. Dabei war es mir jedoch wichtig, dass alles aus einer fairen Produktion stammt. Ziel war es, dass unsere Klamotten nicht von Kinderhänden genäht und von Hungerlöhnen geprägt wurden, sondern sozial korrekt und transparent produziert würden. Gleichzeitig wollte ich soziale Projekte für Mensch, Tier und Natur mit meiner Arbeit unterstützen. So entstand die Idee für NABBERING. Ein Marke bei der die Herstellung unter strengen Vorschriften geschieht und zusätzlich von jedem Kleidungsstück ein Teil der Einnahmen gespendet wird. Der Modeteil gelingt mir schon recht gut, ich habe Hersteller ausfindig gemacht, die unseren Anforderungen gerecht werden. Zudem habe ich Bock drauf einen tollen Look zu entwerfen und damit noch einen Mehrwert zu erschaffen. Doch mein Defizit ist zugleich dass worauf es in dieser Branche am meisten ankommt ”MARKETING”.

 

Da Werbeagenturen für mich keine Alternative waren, stand schnell fest, dass ich einen Mitgründer benötigen würde. Jemand der sich gut mit Marketing auskennt, ein Marketing Ass!  Also begab ich mich auf die Suche, ich schaute mich in Gründerforen um und es dauerte nicht lange, bis ich auf Bastian gestoßen bin. Ein junger, Online Marketing erfahrener Kerl aus Berlin, der selbst auf der Suche nach spannenden Projekten war. Als ich ihn entdeckt habe, hatte er sich gerade dort angemeldet, es war genau der richtige Zeitpunkt. Ich rief ihn sofort an um ein Treffen zu vereinbaren und es zeigte sich, dass wir ein gutes Team abgeben würden. Von hier an standen wöchentliche Skype Meetings auf unserem Plan. Zuerst nahmen wir uns das Pitch Deck vor! Ich sage euch: zwei Visionäre, eine Idee, aber beide mit unterschiedlicher Vorstellung was das Design betrifft. Ihr könnt euch vorstellen dass dies einer unser aufwändigsten Prozesse war. Bis wir uns einig waren vergingen Wochen, sogar als alles fertig war, kam ich plötzlich auf die Idee einen anderen Stil zu verwenden. Alles musste erneut umgestaltet werden und plötzlich spielte auch die Psychologie der Farben eine Rolle. Das bedeutete zusätzliche Wochen an Arbeit.

 

Anschließend gaben wir noch dem Businessplan seinen letzten Schliff, bevor er in den Probedruck ging. Wenige Tage später war es dann endlich soweit, nach so vielen Monaten hielten wir nun endlich unseren Plan in Form eines Modemagazins in der Hand und er sah großartig aus. Noch ein paar kleinere Korrekturen und wir konnten ihn endgültig in Druck geben.

Nebenbei haben wir in den vergangenen Monaten auch unsere erste Website entworfen.Wir haben zwar noch keine Artikel, dafür gibt sie jedoch eine Vorstellung wie das ganze später einmal aussehen kann. Wir machen so viel es geht selbst, zum einen um Kosten zu sparen, auf der anderen Seite ist es einfach toll neues zu lernen. Ich lerne was über Online Marketing und Websites, Bastian über die Textilherstellung und Design.

 

Bevor wir uns selbst an die Website gesetzt haben, haben wir uns auch bei Agenturen und Freelancern schlau gemacht. Agenturen sind schon teuer aber bei Freelancern, also bei Freiberuflern, und Hobby Entwicklern ist immer Vorsicht geboten. Einmal hatte ich jemand der sagte er würde uns eine top Seite aufbauen, doch als wir seinen top Preis sahen wurde uns klar, dass wir es selbst in die Hand nehmen müssen. Sowas gibt einen eine gewisse Skepsis, was gut ist, denn daraus lernt man vorsichtiger zu werden. Gerade in der Businesswelt tümmeln sich viele schwarze Schafe. Jeder will Profit machen und viele sogar ohne schlechtes Gewissen. Aber das bestärkt uns umso mehr, etwas wirklich korrektes zu machen. Eben das #KORREKTESTE MODELABEL ever.

 

Das Konzept steht und mit dem Plan in den Händen kommen wir jetzt zur größten Herausforderung eines jeden StartUp´s. Wir brauchen Investoren um unser Projekt zu realisieren. Wir sind bereit für die Businesswelt und wollen Pitchen. Die ersten Anschreiben an Business Angels und Investoren sind raus. Jetzt heißt es abwarten und fleißig auf Gründermessen und Events gehen.

 

Wenn Ihr wissen wollt wie es weiter geht, bleibt dran und folgt uns auf Nabbering, sowie auf Facebook, Twitter und Instagram. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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By | 2017-11-01T05:35:18+00:00 September 25th, 2017|Allgemein|0 Comments

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